Ergebnisse Puschkin gesamt

Ergebnisse Hennigsdorf - 

Alexander-S.-Puschkin-Gymnasium 

Die folgenden Ergebnisse zeigen die Stimmung am 

Puschkin-Gymnasium in Hennigsdorf im Zeitraum vom 

20. Januar bis 27. März 2026.

 

1. Wie war die Stimmung insgesamt?

 

Nach dem Gesamtüberblick lohnt sich ein Blick auf die einzelnen Wochentage. Die Farben zeigen, wie die Stimmung bewertet wurde – von sehr positiv in Dunkelgrün bis negativ in Rot. Die Höhe der Säulen gibt an, wie viele Rückmeldungen am jeweiligen Wochentag abgegeben wurden.

Über die gesamte Woche hinweg zeigt sich ein recht ausgeglichenes Bild: An jedem Wochentag machen die positiven und sehr positiven Bewertungen zusammen etwa die Hälfte der Rückmeldungen aus. 

Die meisten Eingaben wurden donnerstags erfasst, die wenigsten freitags. Die niedrigere Säule am Freitag bedeutet jedoch nicht, dass die Stimmung schlechter war – an diesem Tag wurden lediglich insgesamt weniger Bewertungen abgegeben.

Das Kreisdiagramm gibt einen Überblick über alle abgegebenen Stimmungsbewertungen. Die Farben reichen von sehr positiv in Dunkelgrün bis negativ in Rot.

Fast die Hälfte der Rückmeldungen fällt positiv aus: 33,0 % der Bewertungen waren sehr positiv und 16,5 % positiv. Weitere 18,3 % beschreiben die Stimmung als durchwachsen. 32,2 % der Rückmeldungen wurden eher negativ oder negativ bewertet.

Insgesamt zeigt sich ein vielfältiges Stimmungsbild – mit einem leichten Übergewicht der positiven Bewertungen.

2. Wie verteilte sich die Stimmung über die Wochentage?

3. Wie entwickelte sich die Stimmung im Erhebungszeitraum?

4. Wie wurden die Bewertungen abgegeben?

Dieses Diagramm zeigt, wie sich die durchschnittliche Stimmung vom 20. Januar bis zum 27. März 2026 entwickelte. Die einzelnen Punkte stehen für die Tageswerte. Die blaue Linie gleicht kurzfristige Schwankungen aus und macht den allgemeinen Verlauf besser sichtbar.

Die durchschnittliche Stimmung blieb über den gesamten Zeitraum weitgehend stabil. Ende Januar fiel sie zunächst etwas negativer aus, verbesserte sich im Februar jedoch leicht. Im März waren kleinere Schwankungen zu erkennen, ohne dass sich die Stimmung dauerhaft deutlich verbesserte oder verschlechterte.

Ein niedrigerer Wert steht bei dieser Auswertung für eine positivere Stimmung.

Beim StimmungsEcho konnten die Teilnehmenden ihre Bewertung per Hand oder per Fuß abgeben. Die beiden Diagramme zeigen, wie häufig die Eingabearten an den einzelnen Wochentagen genutzt wurden und wie die Stimmung dabei durchschnittlich bewertet wurde. Dabei gilt: Je niedriger der Wert, desto positiver war die Bewertung.

 

An allen Wochentagen wurden mehr Eingaben per Hand als per Fuß abgegeben. Insgesamt war die Beteiligung donnerstags am höchsten und freitags am niedrigsten. Gleichzeitig fallen die per Hand abgegebenen Stimmungsbewertungen an allen Wochentagen positiver aus als die Eingaben per Fuß. Bei den Handeingaben zeigt sich donnerstags der positivste Durchschnittswert. Die Fuß-Eingaben fallen dienstags am positivsten und freitags am negativsten aus. Warum sich die Bewertungen je nach Eingabeart unterscheiden, lässt sich aus den Daten allein nicht erklären.

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