Ergebnisse Hennigsdorf -
Stadtverwaltung

Die folgenden Ergebnisse zeigen die Stimmung der Mitarbeiter
in der Stadtverwaltung Hennigsdorf im Zeitraum vom
13. Oktober 2025 bis 02. April 2026.
1. Wie war die Stimmung insgesamt?
Nach dem Gesamtüberblick zeigt dieses Diagramm, wie sich die Bewertungen auf die einzelnen Wochentage verteilten. Die Farben stehen für die fünf Stimmungsstufen – von sehr positiv in Dunkelgrün bis negativ in Rot. Die Höhe der Säulen zeigt, wie viele Rückmeldungen am jeweiligen Wochentag abgegeben wurden.
Die meisten Rückmeldungen wurden am Dienstag erfasst. Danach folgen Montag und Mittwoch. Am Donnerstag ging die Zahl der Eingaben bereits zurück, während am Freitag die wenigsten Bewertungen abgegeben wurden. Die niedrigere Säule am Freitag bedeutet jedoch nicht, dass die Stimmung an diesem Tag schlechter war, sondern lediglich, dass insgesamt weniger Rückmeldungen vorlagen.
An jedem Wochentag bilden die positiven und sehr positiven Bewertungen zusammen die Mehrheit. Anteilig fällt das Stimmungsbild am Freitag besonders positiv aus. Am Mittwoch ist dagegen im Verhältnis zu den übrigen Wochentagen ein etwas größerer Anteil eher negativer und negativer Rückmeldungen zu erkennen.
Insgesamt bleibt das grundlegende Bild über die Woche hinweg ähnlich: Die positiven Bewertungen überwiegen an allen Tagen, gleichzeitig sind aber auch weniger positive Stimmungen während der gesamten Arbeitswoche sichtbar.

Das Kreisdiagramm gibt einen Überblick über alle abgegebenen Stimmungsbewertungen. Die Farben reichen von sehr positiv in Dunkelgrün bis negativ in Rot.
Insgesamt zeigt sich ein überwiegend positives Stimmungsbild: 38,2 % der Rückmeldungen wurden als sehr positiv und weitere 18,6 % als positiv abgegeben. Damit entfielen zusammen 56,8 % aller Bewertungen auf die beiden positiven Bereiche.
11,6 % der Rückmeldungen lagen im mittleren Bereich. 8,9 % wurden als eher negativ und 22,7 % als negativ bewertet. Zusammengenommen machten die eher negativen und negativen Bewertungen damit 31,6 % aller Rückmeldungen aus.
Die sehr positiven Bewertungen bilden somit die größte einzelne Gruppe. Gleichzeitig zeigt der Anteil negativer Rückmeldungen, dass neben den überwiegend positiven Einschätzungen auch belastende oder weniger positive Stimmungen deutlich sichtbar wurden..
2. Wie verteilte sich die Stimmung über die Wochentage?
3. Wie entwickelte sich die Stimmung im Erhebungszeitraum?
4. Wie wurden die Bewertungen abgegeben?
Dieses Diagramm zeigt die Entwicklung der durchschnittlichen Stimmung von Oktober 2025 bis Ende März 2026. Die einzelnen grünen Punkte stehen für die durchschnittliche Bewertung eines Tages. Die blaue Linie zeigt den gleitenden 7-Tage-Durchschnitt. Sie gleicht kurzfristige Schwankungen aus und macht den allgemeinen Verlauf besser erkennbar.
Von Oktober bis Januar bewegten sich die Durchschnittswerte überwiegend zwischen etwa 2 und 3. Die Stimmung blieb in diesem Zeitraum insgesamt relativ stabil, auch wenn einzelne positivere und negativere Tageswerte auftraten. Im November zeigt sich zunächst eine leichte Verschiebung in den negativeren Bereich, bevor sich die Werte anschließend wieder verbesserten.
Ab Februar werden die Schwankungen deutlich stärker. Neben einzelnen negativeren Tageswerten von knapp 4 treten auch besonders positive Werte zwischen 1 und 2 auf. Der 7-Tage-Durchschnitt reagiert entsprechend mit mehreren deutlichen Auf- und Abwärtsbewegungen. Eine dauerhaft gleichbleibende Verschlechterung ist dabei nicht zu erkennen. Gegen Ende des dargestellten Zeitraums sinkt der Durchschnittswert wieder und weist damit auf eine positivere Stimmung hin.
Die hellblaue Fläche stellt das 95-%-Konfidenzintervall dar. Je breiter dieser Bereich ist, desto größer ist die Unsicherheit rund um den berechneten Durchschnittswert. Für die Einordnung ist wichtig: Ein niedriger Wert steht bei dieser Auswertung für eine positivere Stimmung, ein höherer Wert für eine negativere Stimmung.



Beim StimmungsEcho konnten die Teilnehmenden ihre Bewertung per Hand oder per Fuß abgeben. Die beiden Diagramme zeigen, wie häufig die jeweiligen Eingabearten genutzt wurden und wie sich ihre durchschnittlichen Stimmungswerte unterschieden.
An allen Wochentagen wurden mehr Bewertungen per Hand als per Fuß abgegeben. Die meisten Hand- und Fußeingaben wurden am Dienstag erfasst. Danach nahm die Gesamtzahl der Rückmeldungen im Wochenverlauf tendenziell ab. Am Freitag wurden über beide Eingabearten hinweg die wenigsten Bewertungen abgegeben.
Beim Vergleich der Durchschnittswerte zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die per Fuß abgegebenen Bewertungen fielen an jedem Wochentag positiver aus als die Eingaben per Hand. Die Fußbewertungen lagen durchschnittlich ungefähr zwischen 2,0 und 2,4, während sich die Handbewertungen etwa zwischen 2,8 und 3,0 bewegten.
Besonders deutlich war der Unterschied am Donnerstag: Hier fiel die durchschnittliche Fußbewertung am positivsten aus, während die Handbewertungen gleichzeitig ihren höchsten und damit negativsten Durchschnittswert erreichten. Da ein niedrigerer Wert für eine positivere Stimmung steht, zeigen die Ergebnisse insgesamt, dass die Wahl der Eingabeart mit unterschiedlich ausfallenden Bewertungen verbunden war. Daraus lässt sich jedoch nicht unmittelbar ableiten, wodurch dieser Unterschied verursacht wurde.


